Sterne!

Fünf_Sterne_Freisal
Screenshots (Bild: BM)

Küchenchefs müssen sich mit drei Sterne „begnügen“, jährlich ausgesucht vom französischen Hotel- und Restaurantführer Michelin. Nach der Veröffentlichung meines ersten Romans durfte ich davon träumen, sogar mit fünf Sternchen „geadelt“ zu werden.  So geschah es auch  –  drei Jahre in Folge!

Nun weiß ich zwar nicht, wer genau bei Köchen das Lob verteilt, aber auf dem Leseportal Lovelybooks ist das sonnenklar: Leserinnen und Leser!

Von Anbeginn war ich positiv überrascht, mit wieviel Ernsthaftigkeit und zuweilen Ausführlichkeit sich die Leser Geschichten, wie man landläufig so sagt, auf den Schirm holen. Das zu erleben, war immer wieder eine Freude – in den Diskussionen untereinander und nicht zuletzt wegen des einen und anderen Leser-Fazits (von nunmehr insgesamt rund 30 Freisal-Rezensionen).

Eine der letzten Meinungen auf dem Portal drückt meiner Beobachtung nach eine durchgängige Wahrnehmung der Kommissar-Freisal-Reihe aus: „Der Autor schafft es wunderbar, seine Ermittler zum Leben zu erwecken. Die Beschreibung ist so detailliert und lebendig, dass man meint, die beiden direkt vor sich zu sehen. Als Team sind sie nicht nur unschlagbar, sondern auch richtig witzig. Ich habe mehrmals laut lachen müssen. Die Dialoge sind herrlich, aber nicht albern. Der Fall selbst ist spannend von Anfang bis zum Ende … auf die Lösung bin ich bis zum Schluss nicht gekommen.“

Wer mal in der aktuell laufenden Leserunde „Mäuschen spielen“ will, kann dies gerne tun  – ohne sich auf dem Portal anmelden zu müssen.