„Absturz“

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Werbemotiv zum „Freisal-Buchpaket“

(WebRed) Zum 1. Januar 2020 wurde die Buchpreisbindung der „Kommissar Freisal“-Romanreihe aufgehoben. Die Titel werden, wie es in der Buchbranche heißt, „verramscht“. Von daher bietet Bernd Mannhardt, exklusiv in diesem Monat, ein „Freisal-Buchpaket“ zum stark reduzierten Buchpreis an.

„Kommissar Freisal hat sich, unterm Strich, am Krimi-Markt nicht ausreichend durchsetzen können“, erläutert Bernd Mannhardt. „Verlage sind Wirtschaftsunternehmen, die Verramschung ist eine logische Konsequenz.“ Das klingt eher nüchtern. Ist es aber nicht nur. Die andere Seite der Medaille sei dem Autor zufolge das Bedauern, „gar die Traurigkeit“ über „den Absturz des Kommissars“. Als Autor habe Mannhardt „immer auch eine gewisse emotionale Bindung an Figuren“.

Von der Leserschaft wurde die Reihe sehr gut aufgenommen: „Ein cosy crime der besonderen Güte“, heißt es auf lovelybooks.de. „Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Der feine Humor, der die Handlung durchzieht, macht das Lesen zum Vergnügen.“ Auf thalia.de steht zu lesen: „Der kleine und dickliche Kommisar und seine großgewachsene Kollegin in seinem Roadster, es passt einfach alles.“ Eine Leserin äußerst sich auf weltbild.de überschwenglich: „Ich war begeistert. Es war mir ein großes Lesevergnügen.“

Weil der Autor, wie er sagt, von der anstehenden Verramschung keinen Cent Honorar bekomme, habe er dem Verlag je Titel 50 Exemplare zum „Ramschpreis“ abgekauft. Ab sofort bietet Mannhardt die Titel Schlussakkord, Keimzeit und Giftzwerg als „Freisal-Buchpaket“ an.

„Abgabe nur, solange Vorrat reicht“, betont Bernd Mannhardt mit einem Augenzwinkern. „Ein paar Freisal-Fans gibt´s ja schon – und die haben vielleicht Freunde, denen sie mit dem Kauf des Buchpakets zum Schnäppchenspreis eine kleine Freude machen wollen.“

Das Buchpaket mit den drei Titeln von jeweils rund 270 Seiten kostet 14,99 € plus Porto und kann beim Autor unter folgender Mailadresse bestellt werden: freisal@bernd-mannhardt.de