Verschmitzt

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Bernd Mannhardt auf der Buchpremiere (Foto: Uwe Mannhardt)

(WebRed) Mitte September 2019 fand die Premierenlesung von Der Hamlet und die Schokolinse. Vom Kindsein und Schreiben im ausgebuchten Kulturcafé Neukölln statt. Parallel dazu trudelten auf Leser- und Buchportalen erste Rezensionen ein. In der Regel wurden fünf von fünf möglichen Sternen vergeben.

„Der Autor Bernd Mannhardt“, steht beim Online-Buchhändler Thalia zu lesen, „hat einen wirklich tollen Schreibstil.“

Eine Weltbild-Kundin meint: „Zudem sorgen die Berichte zahlreicher Fettnäpfchen, die er erklomm und auch so manch Missgeschick, das ihm widerfuhr, für viel Vergnügen, sodass man das Büchlein eigentlich mit einem Dauergrinsen im Gesicht lesen kann.“

„Liebevoll und mit viel Humor lässt Mannhardt seine Erinnerungen an schöne und weniger gute Tage aufleben“,  heißt es auf dem Portal Lovelybooks. „Das ist ein sehr amüsanter und unterhaltsamer Rückblick auf die Kindheit und Jugend des Berliner Autors […]. Mit einem verschmitzten Lächeln und oft einem Augenzwinkern berichtet Bernd Mannhardt schonungslos ehrlich über seine jungen Jahre.“

Das Taschenbuch erschien im Schardt Verlag, Oldenburg, hat 146 Seiten und kostet 10,- Euro: ISBN 978-3-96152-206-4. Es ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt.

Für interessierte Leserinnen und Leser, die nicht zur Premierenlesung kommen konnten, wurde auf Youtube ein kurzer Audiomitschnitt veröffentlicht.

Zu hören ist eine Szene aus dem Kapitel „Der Friseur und das Kammerspiel“. Bernd Mannhardt erzählt, wie sich anno 1967 eine bestimmte Geburtstagsfeier des Großvaters  ausnahm: „Familie! – wagnerische Ambitionen“, zieht er das Fazit. „Alles immer etwas düsterer und schwerer … als der allgemeinen Heiterkeit zuträglich ist.“